Preussensiedlung
Auferstehung eines vergessenen Juwels!
Als Juwel unter den Gartenstädten, erschaffen von berühmten Baumeistern,
war sie einst Vorbild für viele ihr nachfolgenden Bauvorhaben des Reformwohnungsbaus.
Vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin und lassen Sie sich von der Idylle vor Ort verzaubern!
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Lage
Lage
Berlin zieht an!
Berlin, die grüne Stadt in der es sich gut leben lässt.
Berlin, die internationale, die junge Stadt mit ihrer Musik- und Clubkultur; tolerant und liberal. Das zieht besondere Menschen an: Maler und Autoren, Designer und Modemacher, Forscher, Filmproduzenten und Verleger.
In der deutschen Hauptstadt steht man auf der großen Bühne. Prominente
und die, die es werden wollen treffen sich in berühmten Clubs, auf Vernissagen und Modenschauen. Über Nacht schaffen sie die Trends von morgen. Berlin ist das gesellschaftliche Ereignis der Superlative. Die Stardesigner von Adidas, JOOP und Vivienne Westwood labeln in Berlin ihre neuen Kollektionen.
Kultur-Events wie das Art Forum (www.art-forum-berlin.de) und die
Berlinale (www.berlinale.de) erregen international Aufmerksamkeit.
Science Fiction trifft Retro-Chick – die Bread and Butter (www.breadandbutter.
com) auf dem Flughafengelände Tempelhof und unzählige Fashion Shows machen ganz Berlin zum Catwalk.
Niveau und Vielfalt der Restaurants, Geschäfte und Hotels sind förmlich explodiert. Zahlreiche »Neuberliner«, Schweizer, Amerikaner und Asiaten, Kreative, Politiker und Unternehmer gestalten in Berlin ihre Zukunft.
Einen weiteren kräftigen Schub wird die Eröffnung des Internationalen Großflughafens in Schönefeld (BBI) vor allem für die Ansiedlung internationaler Investoren geben.
Jenseits von Politik und Kultur ist Berlin zur »Wissensstadt« herangewachsen.
Die Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die Charité als größtes Universitätsklinikum Europas und das Deutsche Herzzentrum verleihen Berlin Gewicht. Zusammen mit Hunderten forschungsorientierten Technologie- und Pharmaunternehmen bilden sie heute den größten Wissenschaftsballungsraum Deutschlands. Wissen ist zu Berlins neuer Identität geworden. In der Preussensiedlung®–Altglienicke wohnen Sie dort, wo der Aufschwung landen wird.
Von hier aus sind Sie schnell in Mitte und am Ku’damm, in Adlershof und am BBI.Altglienicke verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss.
Über die A 113 entlang des Teltowkanals sind Sie perfekt angebunden an die Berliner Stadtautobahn A 100 und den Berliner Ring A 10.
Die Bundesstraße 96a von Potsdam nach Schönefeld wird vierspurig ausgebaut. In fünf Minuten erreichen Sie den neuen Flughafen BBI und den Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof.
Im Zentrum von Berlin oder an Ihrem Arbeitsplatz im südlichen Speckgürtel treffen Sie nach 20 bis 25 Minuten ein. Lesen Sie Ihre Morgenzeitung auf der Fahrt mit der S-Bahn und U-Bahn in die City.
In Zukunft werden Sie zusätzlich über den sechsgleisigen Fernbahnhof am Flughafen BBI an das Berliner Zentrum und das Umland angebunden.
Aus Altglienicke erreichen Sie über die A 117 in wenigen Minuten einen weiteren brummenden Wirtschaftsmotor. Teltow-Fläming, der Landkreis mit dem höchsten Wirtschaftswachstum in den neuen Bundesländern, schließt im Südosten an Berlin an.In Ludwigsfelde hat Daimler Chrysler rund 800 Mio. EURO in sein Werk, erst für den VANEO, dann für den neuen Sprinter investiert.
Das hat Zulieferer angelockt. Gleich nebenan produzieren 550 Mitarbeiter
von Thyssen Krupp Kotflügel und Türen.
Die Experten von MTU reparieren Flugzeugtriebwerke. Erst vor kurzem hat der Konzern einen weiteren Großauftrag an Land gezogen.
In den nächsten zehn Jahren wird die amerikanische Fluglinie Air Wisconsin ihre Maschinen in Ludwigsfelde warten lassen.
Ein paar Kilometer weiter an der A 10 entwickeln, testen und produzieren
hoch spezialisierte Techniker und Ingenieure von Rolls Royce Triebwerke; etwa das V 2500-Triebwerk für den Airbus A 320. Die deutsche Tochter ist das Kompetenzzentrum des Rolls Royce Konzerns für Triebwerke von Geschäftsreise- und kleineren Passagierflugzeugen.
Im größten Technologiepark Deutschlands, am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA) sind Forschung und Produktion eng miteinander verzahnt.Berlin Adlershof zählt mit rund 814 Unternehmen, fast
15.000 Menschen, 6.700 Studierenden an der Humboldt-Universität und 17 Forschungsinstituten zu den größten Technologieparks der Welt. Mutige Mitarbeiter der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR wagten hier als erste den Sprung in die Selbstständigkeit.
Heute spielen viele der Firmen aus Adlershof als Weltmarktführer ganz vorne mit. Das Spektrum aus Forschung und Produktion reicht von der Glasfasertechnologie bis zum intelligenten Blutdruckabsenker. Insgesamt
wurde in Adlershof im Jahr 2008 ein Umsatz von 1,43 Milliarden Euro generiert.
Darin sind die 815 Millionen Euro noch gar nicht eingerechnet, die
die SOLON AG (375 Mitarbeiter) beisteuerte. Mit dem kühn geschwungenen
Solardach seiner neuen Konzernzentrale setzt der Photovoltaik Marktführer im Südosten Berlins ökologisch und architektonisch die Segel.
Im größten Technologiepark Deutschlands, am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA) sind Forschung und Produktion eng miteinander verzahnt.
»Made in Adlershof« erobert die Welt.
HIGHTECH JOBMASCHINE ADLERSHOF
Für die Sulfurcell Solartechnik GmbH (175 Mitarbeiter) ist die perfekte
Infrastruktur hier im Südosten Berlins ein wichtiger Standortvorteil.
Der Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen baut gerade für 85 Millionen Euro in Adlershof sein neues Werk. Bis Mitte 2010 soll die Mitarbeiterzahl auf 275 steigen.
Die Mitarbeiter des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt stellen an ihren Computern den Verkehrsfluss von Städten nach. Sie erforschen aus welchen Gründen Menschen Wege im Alltag zurücklegen und ob sie dabei zu Fuß oder mit dem PKW unterwegs sind.
Als Medienstandort ist Adlershof bekannt für die Kanzlerduelle. In der blauen Arena von Studio B fand 2005 das Kanzlerduell zwischen Gerhard Schröder und Angela Merkel und 2009 das mit ihrem Herausforderer Frank-Walter Steinmeier statt. Für die Bundeskanzlerin war es eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit. Hier hatte sie einst ihre Karriere am Zentralinstitut für Physikalische Chemie begonnen.Seit Herbst 2006 wird der Flughafen Schönefeld zum neuen Hauptstadt-Airport »BBI Berlin Brandenburg Interna tional«
ausgebaut. Ab 2011 wird der gesamte Flugverkehr der Region Berlin-Brandenburg auf den Airport im Südosten der Stadt konzentriert.
In einem ersten Schritt wurde der Flughafen Tempelhof am 30. Oktober 2008 geschlossen. Die Schließung des Flughafens Tegel folgt 2011/12 mit der Eröffnung des BBI.
Neue Jobs sind im Anflug. Seit 2006 sind in der Region durchschnittlich zwei flughafenspezifische Arbeitsplätze am Tag entstanden. Eine aktualisierte Prognose der Universität Köln rechnet damit, dass durch den BBI insgesamt rund 73.000 Arbeitsplätze entstehen werden. Besonders der Dienstleistungs- und Tourismusstandort profitieren erheblich. Die verbesserte Infrastruktur und das erwartete Passagierwachstum sind für die Region eine einmalige Chance.
Der Ausbau des BBI ist das wichtigste Zukunftsprojekt der Hauptstadtregion.
Die vorgesehene Investitionssumme beträgt 2,2 Mrd. Euro. Diese milliardenschwere Investition kurbelt die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg schon heute an und sorgt für Wachstum und Beschäftigung.
Objekt
Preussensiedlung
Auferstehung eines vergessenen Juwels!
Mit der Wende geriet sie in Vergessenheit. Fast zwanzig Jahre hat es gedauert bevor es uns bestimmt wurde sie wieder zu entdecken; die Preussensiedlung®.
Als Juwel unter den Gartenstädten, erschaffen von berühmten Baumeistern,
war sie einst Vorbild für viele ihr nachfolgenden Bauvorhaben des Reformwohnungsbaus.
Kommen Sie in eine Region die vor einem besonderen Aufschwung
steht. Neuer Flughafen, Wissenschaftsstadt Adlershof und neue Autobahn
werden hier zur Rollbahn für den Aufschwung. Im Wachstumskorridor des Berliner Südostens restaurieren wir für Sie in der Preussensiedlung® denkmalgeschützte Häuser deren Fassaden uns mit ihrer Ausgewogenheit selbst in verwahrlostem Zustand noch für sich gewinnen.
Mit Privatgärten, Terrassen, Wohnküchen und vor allem mit effizienter Nutzung des wertvollen Wohnraumes, schaffen wir Ihnen seinen Preis werten und der Natur nahen Wohnraum.
Erfreuen Sie sich an der Verbindung von denkmalgeschützter Baukunst mit zeitgemäßer Haustechnik. Genießen Sie repräsentative Gemeinschaftsflächen und eine energiesparende Bauweise. Name und Logo der Preussensiedlung® werden für Sie und Ihre Miteigentümer geschützt. Der Antrag auf Eintrag als Warenzeichen wurde beim Bundespatentamt eingereicht. Die Internetdomain
www.preussensiedlung.de ist für die Vermietung und den Wiederverkauf
Ihrer Wohnung gesichert.
Wer dort, wo Berlin wächst, auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Altbauwohnung ist, kann die Preussensiedlung® schon auf ihrer Website kennen lernen.
Meine Familie!
Vor allem Bereitschaft zur Mobilität ist heute für das berufliche Fortkommen gefragt. Öfter als je zuvor verlegen Menschen ihren Lebensmittelpunkt in fremde Städte, quer durch die Republik. Sie packen ihre Sachen und gründen Familien in ihrer neuen Heimat.Wo ziehen mehr Menschen zu und werden geboren als im bundesdeutschen Durchschnitt? Nur wenige deutsche Regionen
und Städte werden in Zukunft wachsen. In welcher Region entstehen zukunftsträchtige Jobs in Branchen wie IT, Hochtechnologie, Kommunikation oder Medien? Welche Stadt bietet ein breites kulturelles Angebot? Wer kann einmal gewonnene Einwohner mit einem hohen Freizeitwert nachhaltig binden?
Bevor wir einer Region, einer Stadt oder einem Bezirk das Prädikat »Wachstumsstandort« geben, prüfen wir sorgfältig und stellen diese und weitere Fragen:
– Ist der Wanderungs- und Geburtensaldo positiv?
– Nachhaltige Entwicklung oder kurzfristiger Trend?
– Steigen die Haushaltszahlen?
– Werden mehr Firmen gegründet als abgemeldet?
– In welchen Branchen entstehen neue Arbeitsplätze?
– Wie hoch ist der Freizeitwert? Ist Stadt/Region/Bezirk lebenswert?
– Wie beurteilen Wirtschaftsinstitute den Standort?
– Können unsere Kunden davon ausgehen, dass ihre Immobilie dort an Wert gewinnt?
Unsere Aufgabe ist es, für Sie diese Wachstumsstandorte ausfindig zu machen. Gut ausgebildete Menschen an Wachstumsstandorten brauchen mehr qualitativ hochwertigen Wohnraum. Dies ist die Basis für Ihre Chance Vermögen aufzubauen. Wo Bevölkerung und Wirtschaft wachsen, steigt der Wert von Häusern und Wohnungen jetzt und in Zukunft. Wir sind uns sicher, dass in Altglienicke, im Südosten Berlins, ein solcher Zukunftsstandort ist.
Aus Stein und Eichenholz erbaut, legen die Häuser der Preussensiedlung® noch heute Zeugnis ab über die Ideen und den Mut ihrer einstigen Bauherren.
Sie wollten Werte schaffen, die Ihre eigene Lebenszeit überdauern.
Mit Land- und Grundbesitz legten sie den Grundstein für ihre Vermögen heute.
Gebaut wurden die Häuser der Preussensiedlung® von 1911 bis 1913. Die Architekten Max Bel, Franz Clement und Hermann Muthesius wollten am Rande der Großstadt die Geborgenheit alter dörfl icher Strukturen schaffen.
Die meisten der 38 denkmalgeschützten Häuser sind, auch in Erwartung der anstehenden Restaurierungsarbeiten, nicht mehr bewohnt. Eine Ansammlung verschiedenartiger Eigenkonstruktionen der Bewohner wie Hühnerställe, Lauben und Ähnliches stören die gestalterische Ordnung. Der Putz bröckelt von den Fassaden, die Vorgärten verwildern, Brennnessel und Distel breiten sich aus. Trotz allem hat die Siedlung ihren Charme behalten.
Die Gestaltung der Wohnhäuser des I. Bauabschnitts im »malerischen Landhausstil« folgte der damals üblichen Architektursprache.
Ziergiebel, in Holz gefertigte Balkone, Türmchen und Erker und nicht zuletzt das als Freisitz konzipierte Türmchen des Verwalterhauses schmücken die Häuser und geben dem Gebäudeensemble sein unverwechselbares Gepräge.
Im Gegensatz dazu wollte Muthesius bei der Gestaltung des II. Bau - abschnitts geschlossene Wirkung allein durch »natürliche Gestaltungsmittel « erreichen, zu denen er die Gliederung der Wände durch Fenster und Türen zählte. Jede Art von Schmuck erschien ihm unpassend.
Dem Wunsch nach »Abwechslung« entsprach er durch eine bewegte Dachlandschaft. Sie verlieh jedem Haus seinen eigenen Ausdruck. Der helle Besenputz der Fassaden bildet mit den naturroten Dachfl ächen und dem Sichtmauerwerksockel einen belebenden Kontrast. Das schmale Gurtbandgesims bindet die Hausgruppen wie ein Band zusammen.
Ruhe und Ausgewogenheit der Fassaden beeindruckt uns noch heute. Die gestalterische Leistung des Baumeisters und der sichtbare Aufbruch zur Abstraktion der Moderne verpfl ichten uns zu besonderem Respekt vor diesem einzigartigen Denkmal. Großen Wert legte Muthesius auf die Gestaltung der Nebengebäude. Anbauten wurden mit Satteldächern ausgestattet, deren Deckung und Dachkästen den Hauptdächern entsprach (Historische Aufnahme des II. Bauabschnittes, um 1920). Der Architekt plant auch die Sanierung der Nebengebäude. Hausbewohner finden dort Platz für Fahrrad und Kinderwagen,
Autoreifen und Werkbank. Freuen Sie sich auf die Annehmlichkeiten, die Ihnen
nur ein eigenes Haus bieten kann.
Die Gartenstadt ist ein von Ebenezer Howard in England entworfenes Modell der Stadtentwicklung. Mit seinem Werk »Garden Cities of tomorrow« antwortete der Brite auf die beengten Wohnverhältnisse in den damals stark wachsenden Großstädten. Sein Buch bewirkte die Entstehung der Gartenstadtbewegung. Er
propagierte die Symbiose von Stadt und Land. Als Sozialreformer wollte er den Menschen den Zugang zu Arbeit, Kunst und Kultur und gleichzeitig zu den Schönheiten der Natur ermöglichen. In seiner idealen Gartenstadt sollten frische Luft, sauberes Wasser und viel Licht den Bewohnern Gesundheit und Wohlbefinden bieten. Bewohner einer Gartenstadt wollte er von der Großstadt unabhängig machen. Auch die Erbauer der Preussensiedlung® verfolgten
dieses Ziel, vor den Toren Berlins qualitätvollen und der Natur nahen Wohnraum zu schaffen.Gartenstadt Preussensiedlung®: Auch die Preussensiedlung® folgt in Ihrer Art der Gebäude und Struktur der Siedlung den Idealen von
Ebenezer Howard. Zur Preußenstraße umschließen sechs Hausgruppen einen Platz. Die Haupteingänge der Häuser sind zum Platz ausgerichtet.
Die Größe des Platzes und der Abstand zwischen den Hausgruppen ergibt sich aus einem dem Verhältnis zur Höhe der Gebäude. Die Häuser an der Germanenstraße werden von zwei Privatwegen erschlossen, die durch zwei Rundbögen bis zum Platz führen. Jedes Haus hat einen eigenen Garten bzw. eine eigene Terrasse. Wir werden den Häusern zwischen der Germanen- und der Preußenstraße ihren besonderen Charme zurückgeben. Die schmucke Gartenstadt in Altglienicke wird ihren Platz zwischen den Meisterwerken des Reformwohnungsbaus bald wieder einnehmen können.











